FBD-Logik für LOGO!, die die Übergabe übersteht
Wir programmieren Siemens LOGO! in Function Block Diagram — bewährte Muster, simuliert bevor auch nur eine Leitung unter Spannung steht, und ein versioniertes Programmfile, das der nächste Elektriker tatsächlich lesen kann.
So entsteht das Programm
Ein-/Ausgänge erfassen
Jeder Eingang, Ausgang und jede Zeitbedingung wird notiert, bevor Soft Comfort überhaupt geöffnet wird — erst die FBD-Skizze, dann die Software.
Bewährte Blockmuster nutzen
Treppenlichtschaltung, Halterelais, Flankenerkennung, Wochenschaltuhr — geprüfte Funktionsblöcke statt jedes Mal neu erfundener Logik.
Logik simulieren
Die FBD-Logik läuft zuerst im integrierten Simulator von LOGO! Soft Comfort gegen reale Szenarien, bevor ein Ausgang an ein Schütz geht.
Versionieren und dokumentieren
Übergeben wird ein versioniertes Programmfile mit Änderungsvermerken, damit der nächste Bearbeiter nicht raten muss.
Womit wir arbeiten
Wiederverwendbare Funktionsblöcke
Eigene User Defined Functions machen aus einer bewährten Teilschaltung einen Baustein zum Einfügen, statt sie jedes Mal neu aufzubauen.
Treppenlicht & Halteschaltungen
Zeitgesteuerte Beleuchtung und Halte-Logik aus Standard-Funktionsblöcken, nicht aus Behelfslösungen.
Flankenerkennung
Blöcke für steigende und fallende Flanke für Einzelaktionen aus einem einzigen Tastendruck.
Wochenschaltuhren
Zeitplan-gesteuerte Logik für Beleuchtung, Pumpen oder Lüftung über die Woche.
UDF-Bibliotheken
Wiederkehrende Logik als wiederverwendbarer Baustein über Projekte hinweg, nicht kopiert und eingefügt.
Simulation vor Inbetriebnahme
Jedes Programm wird zuerst im Soft-Comfort-Simulator gegen reale Eingangsfolgen getestet.
Leistungsumfang
Jedes FBD-Programm, das wir liefern, folgt derselben Systematik — unabhängig von der Größe.
- FBD-Programm nach Ihrer Ein-/Ausgangsliste
- Simulationsdurchlauf vor Inbetriebnahme
- Versioniertes Programmfile mit Änderungsvermerken
- Treppenlicht-, Halte-, Flanken- und Zeitblöcke, wo sinnvoll wiederverwendet
- Übergabedokumentation für spätere Änderungen
Häufige Fragen
Was unterscheidet FBD von der Kontaktplan-Ansicht auf dem LOGO!?
Beide sind unterstützte Programmieransichten in LOGO! Soft Comfort. FBD stellt die Logik als verbundene Funktionsblöcke dar statt als Sprossen — sobald Timer, Halteschaltungen und UDFs im Spiel sind, liest sich das meist klarer.
Kann eine UDF aus einem Projekt in einem anderen wiederverwendet werden?
Ja — eine User Defined Function ist ein in sich geschlossener Baustein. Einmal gebaut und getestet, lässt sie sich in ein neues Programm einfügen, ohne die Logik darin neu zu bauen.
Warum simulieren, bevor überhaupt verdrahtet wird?
Der Simulator von LOGO! Soft Comfort lässt uns genau die Eingangsfolgen durchspielen, die später auftreten — Tastendrücke, Sensorflanken, Wechsel im Wochenplan — bevor ein Ausgang je an ein Schütz geht.
Bekommen wir eine Kopie des Programmfiles?
Ja — ein versioniertes Programmfile ist Teil der Übergabe, damit ein späterer Elektriker oder Integrator es öffnen, die Änderungshistorie sehen und die Logik verstehen kann, ohne von vorn zu beginnen.
Kann die LOGO!-Logik mit anderen Systemen kommunizieren?
Neuere LOGO! 8-Generationen unterstützen Ethernet und Modbus TCP mit integriertem Webserver, sodass FBD-Logik Werte mit anderen Geräten im Netzwerk austauschen kann.
FBD-Logik für ein LOGO!-Projekt gesucht?
Schicken Sie uns die Ein-/Ausgangsliste und das gewünschte Verhalten — wir kommen mit einem Function-Block-Plan zurück, bevor wir Soft Comfort überhaupt öffnen.