DSC-Integration

DSC PowerSeries und PowerSeries Neo für Schaltschrankbauer

Binden Sie DSC PowerSeries- und PowerSeries-Neo-Zentralen sauber in den Schaltschrankbau ein — mit Zonen-, PowerG- und Bedienteilbus-Verkabelung, die von Anfang an beschriftet, dokumentiert und nach IEC 61439 ausgeführt ist.

Unabhängige technische BewertungZertifizierter ServiceEU-weite Projektunterstützung
Von der Zentralenwahl bis zur Übergabe

Von der Zentralenwahl bis zur Übergabe

01

Architekturprüfung

Wir dimensionieren die Zentrale nach der benötigten Zonenzahl — die etablierte PowerSeries (PC1616, PC1832, PC1864) oder die neuere PowerSeries Neo (HS2016, HS2032, HS2064, HS2128) — und klären, ob reine Verkabelung oder PowerG-Hybridabdeckung zum Objekt passt.

02

Zonen- und Erweiterungsplanung

Verkabelte Zonen erhalten sternförmige, zonenweise beschriftete Leitungen; braucht das Projekt mehr verkabelte Eingänge als die Basiszentrale bietet, bringen Zonenerweiterungsmodule die Kapazität in Richtung des Modell-Maximums.

03

PowerG-Hybridintegration

Wo Kabelverlegung unpraktisch ist, erweitert DSCs zweiwege Funkprotokoll PowerG (868 MHz, AES-Verschlüsselung) die Zonenabdeckung, ohne für die Kernbereiche auf die Verkabelung zu verzichten.

04

Gehäusebau und Übergabe

Bedienteilbus (PK oder HS2LCD), Zentralen- und Notstromplatzierung folgen der IEC 61439-Praxis; der zertifizierte Errichter schließt die Zonen-, Code- und Timer-Programmierung vor Übergabe über Bedienteil-Sektionsprogrammierung oder DLS ab.

Für die Praxis im Schaltschrankbau, nicht nur das Datenblatt

Für die Praxis im Schaltschrankbau, nicht nur das Datenblatt

IEC 61439

Gehäusepraxis ab dem ersten Kabel

Zentralenaufbau, Bedienteilbus-Führung und Platzierung der Notstromversorgung folgen der IEC 61439-Praxis — der fertige Schrank besteht die Abnahme ohne Nacharbeit.

PowerSeries-Reihe

PC1616, PC1832 und PC1864 decken verkabelte und Hybridanlagen innerhalb der etablierten DSC-Linie ab.

PowerSeries-Neo-Reihe

HS2016, HS2032, HS2064 und HS2128 bringen eine neuere Architektur — die Modellzahl nennt direkt die maximal unterstützte Zonenzahl.

Zonenerweiterungsmodule

Zusätzliche verkabelte Zonen ohne erneute Verkabelung zur Zentrale — nützlich, wenn ein Projekt über die eingebauten Eingänge der Zentrale hinauswächst.

PowerG-Funk

DSCs eigenes zweiwege Sensorprotokoll bei 868 MHz, mit AES-Verschlüsselung und großer Reichweite, für Hybridabdeckung dort, wo Kabelverlegung unpraktisch ist.

Bedienteilbus-Verkabelung

PK- und HS2LCD-Bedienteile — auch Touchscreen-Varianten — werden am Datenbus der Zentrale verkabelt, positioniert für die tägliche Scharf-/Unscharfschaltung durch den Endkunden.

Optionen

Leistungsumfang der Integration

Ein klar abgegrenzter Umfang für Schaltschrankbauer, die DSC PowerSeries oder PowerSeries Neo in ein Projekt einbinden — von der Zentralenwahl bis zur Übergabe.

  • Zentralendimensionierung nach benötigter Zonenzahl (PowerSeries oder Neo)
  • Zonenverkabelung beschriftet und geprüft
  • Zonenerweiterungsmodule, wenn die verkabelte Kapazität der Basiszentrale nicht ausreicht
  • PowerG-Funkmodulverkabelung für hybride Zonenabdeckung
  • Bedienteilbus-Verkabelung und Gehäuseaufbau nach IEC 61439-Praxis
FAQ

Häufige Fragen

Wie viele Zonen unterstützt eine PowerSeries- oder PowerSeries-Neo-Zentrale?

Die zweite Zahl im Modellnamen nennt das Maximum: PC1616 bis zu 16 Zonen, PC1832 bis zu 32, PC1864 bis zu 64; bei PowerSeries Neo gilt dieselbe Logik für HS2016, HS2032, HS2064 und HS2128 bis hin zu 128. Um dieses Maximum bei einer Verkabelung zu erreichen, sind in der Regel Zonenerweiterungsmodule für die zusätzlichen verkabelten Eingänge nötig.

Ist PowerG-Funk mit jeder PowerSeries-Neo-Zentrale kompatibel?

PowerG ist für den Hybridbetrieb über die gesamte Neo-Reihe ausgelegt, doch die genaue Kompatibilität von Empfänger und Firmware variiert je nach Modell und Hardware-Revision — klären Sie den konkreten PowerG-Funkempfänger und die Firmware-Anforderung für Ihre gewählte Neo-Zentrale, bevor Sie eine Hybridzone einplanen.

Wie viel Inbetriebnahmezeit sollten wir im Vergleich zu einem selbstkonfigurierenden System einplanen?

Mehr. Die Konfiguration von Zonen, Codes und Timern bei DSC-Zentralen ist Sache des Errichters, über Bedienteil-Sektionsprogrammierung oder DLS-Software — sie steht dem Endkunden nicht als Selbsteinrichtung zur Verfügung. Planen Sie also dedizierte Inbetriebnahmezeit ein, statt von einer Plug-and-Play-Installation auszugehen.

Warum spielt IEC 61439 bei einer Alarmzentrale eine Rolle, nicht nur bei der Verteilung?

Wenn sich Alarmzentrale, Notstromversorgung und Bedienteilverkabelung den Gehäuseraum mit anderer Schaltschrankarbeit teilen, gilt dieselbe Disziplin bei Aufbau, Trennung und Klemmenanordnung — so besteht der fertige Schrank die Abnahme, ohne einen separaten Standard für den Alarmteil zu benötigen.

Was ist der praktische Unterschied zwischen PowerSeries und PowerSeries Neo?

PowerSeries (PC1616/PC1832/PC1864) ist DSCs etablierte verkabelte und Hybridlinie; PowerSeries Neo (HS2016/HS2032/HS2064/HS2128) ist die neuere Architektur, bei der die Modellzahl direkt die maximale Zonenzahl nennt. Beide nutzen dieselbe Logik für Erweiterungsmodule und PowerG zur Kapazitätserweiterung.

Kontakt zu unseren Ingenieuren

Sprechen Sie mit unseren Ingenieuren über Zentralendimensionierung, PowerG-Hybridabdeckung und Gehäuseaufbau, bevor Sie sich auf eine DSC-Spezifikation festlegen.

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